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Das bietet der Markt der Partnerstädte heuer

Standort neben dem Christkindlesmarkt platzt aus allen Nähten

Landestypische Weihnachtsdeko bietet der Markt der Partnerstädte - und vieles mehr. Michael Matejka

Besucher beginnen ihre imaginäre Reise am besten in Krakau. Der polnische Stand ist der älteste auf dem Markt. Mit ihm nahm der Markt der Partnerstädte seinen Lauf. Damals war die Bude noch nahe der Lorenzkirche aufgebaut. Zum 33. Mal sind die 23 Stände nun hinter dem Christkindlesmarkt auf dem Rathausplatz untergebracht.

Der Standort platze aus allen Nähten, erklärt Birgit Birchner vom Amt für Internationale Beziehungen. 23 Stände aus 19 Nationen – mehr geht platztechnisch nicht. So habe eine afrikanische Initiative Interesse an einem Stand bekundet, doch Birchner wisse nicht, wie sie die noch unterbringen soll.

Einen Platz konnte hingegen das palästinensische Nablus ergattern, das in diesem Jahr auf dem Markt neuhinzugekommen ist. Der Stand bietet allerlei Köstlichkeiten aus dem Westjordanland an. Auf der kleinen Weltreise sollte auch ein Stopp in Kuba drin sein. Den Stand dazu hat Budenbesitzer Berto aus Holzbrettern selbst zusammengebaut. Hier gibt es allerhand Schmuck und Holzarbeiten, die der Kubaner von der fernen karibischen Insel mitgebracht hat.

Ganz ohne Musik geht es hier natürlich nicht – Birchner weiß: "Wenn er gut drauf ist, dann tanzt er auch gerne mal eine Runde mit den Leuten." Weiter geht es nach Sri Lanka: Der Stand wurde nach dem verheerenden Tsunami eingerichtet. Der Erlös der Bude fließt in gemeinnützige Projekte. Dies ist bei den meisten Buden der Fall. 

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