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Frauenkirche

Frauenkirche und Nürnberger Christkindlesmarkt im Schnee CTZ Nürnberg

Gotische Baukunst huldigt göttlicher und weltlicher Macht  

Karl IV. stiftete die Frauenkirche in Nürnberg im Jahr 1355 als kaiserliche Hofkapelle. Die Reichsinsignien wie Kaiserkrone, Mantel und Zepter sollten dort aufbewahrt werden. Dazu kam es nie, doch in der Frauenkirche wurden die Reichsinsignien der Öffentlichkeit anlässlich der Taufe des Thronfolgers Wenzel 1361 erstmals gezeigt.

Die Frauenkirche im Schnee Steffen Oliver Riese

Geschaffen für die Aufbewahrung der Reichsinsignien

Die dreischiffige Frauenkirche war die erste gotische Hallenkirche Frankens. Peter Parler, höchstwahrscheinlich Baumeister der Frauenkirche, schuf für die Präsentation der Reichsinsignien einen Mittelpunkt im Innenraum sowie den Balkon an der Westfront, auf dem das Nürnberger Christkind den Prolog zur Eröffnung des Christkindlesmarktes spricht.

Frauenkirche beherbergt bedeutende Zeugnisse Nürnberger Malerei und Bildhauerei

Bedeutende Kunstwerke in der Frauenkirche sind die drei ältesten Glasmalereien Nürnbergs aus dem von Karl IV. gestifteten Kaiserfenster, der Tucheraltar, von einem unbekannten Meister um 1445 geschaffen und das wichtigste Zeugnis Nürnberger Tafelmalerei vor Albrecht Dürer, sowie zwei Epitaphien des berühmten Nürnberger Bildhauers Adam Kraft und Tafelgemälde von Michael Wolgemut.

Frauenkirche

(römisch-kath.)
Hauptmarkt 14
90403 Nürnberg
Tel: +49 (0)911 206560
Website

Öffnungszeiten

Montag und Donnerstag: 8.00 - 18.00 Uhr
Dienstag und Freitag: 9.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch: 8.00 - 19.00 Uhr
Samstag: 9.30 - 18.30 Uhr
Sonntag: 12.30 - 19.00 Uhr

Veranstaltungen und Führungen in den Nürnberger Altstadtkrichen finden Sie in unserem Veranstaltungskalender 

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