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Der Lichterzug - Nürnberg leuchtet

Laternen beim Lichterzug. Birgit Fuder

Die Geschichte des Lichterzuges der Nürnberger Schulkinder begann in einer Zeit, als Nürnberg in Trümmern lag. 1948 zogen die Kinder erstmals, ausgestattet mit Lampions, hinauf zur Kaiserburg. Bis heute gibt es diese Tradition, die bei den Kleinen, aber auch bei den Großen gleichermaßen beliebt ist. Alljährlich basteln Tausende von Kindern mit Herzblut an ihren Laternen. Dann leuchtet es in allen Farben und Formen: gelb, grün, rot und blau - Sterne, Kerzen, Weihnachtsbäume und Engel. Die Kinder lassen sich immer wieder etwas Neues einfallen, damit ihre Laterne eine ganz Besondere ist. Begleitet werden sie von Eltern und Lehrern. Der Lichterzug startet zusammen mit dem Christkind in der Kaiserstraße geht über die Fleischbrücke, von dort zum Hauptmarkt, vorbei an Rathaus und Sebalduskirche bis hinauf zur Burg. An der Endstation Burg, vor der wunderschönen Kulisse des Ölbergs, stellen Mädchen und Jungen die Weihnachtsgeschichte in lebenden Bildern dar, musikalisch umrahmt von Weihnachtsliedern.

Die Schüler werden auch dieses Jahr wiederum neue Riesen-Laternen herstellen. Diese folgen dann dem Christkind mit der kompletten Schar der Weihnachtsgeschichte in Form von Laternen: der Stern, die Engel, die Hirten und die Heiligen Drei Könige.

Der Lichterzug findet am 13. Dezember 2018 statt.

Der Lichterzug der Nürnberger Schulkinder wird bereits seit 20 Jahren von der Nürnberger Versicherungsgruppe unterstützt, so dass die Durchführung der Veranstaltung gewährleistet wird.

Lichterzug der Nürnberger Schulkinder 2011

 

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