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Markt der Partnerstädte - Die Welt ganz nah beieinander

Traditionelle Kleidung aus Glasgow auf dem Christkindlesmarkt

Florian Trykowski

„Ja, das ist wie ein Weltdorf hier“ lacht Marion Schück in ihrer Glasgow Bude „Es hat eine einzigartige Atmosphäre.“

Ronny Laudenbach trifft mit Backwaren aus Gera ein. Er vertritt hier eine Bäckerfamilie, die auf eine 210-jährige Backtradition stolz sein kann. Hauptsächlich Thüringer Weihnachtsstollen wird hier nachgefragt. Und auch der Marzipanstollen, den die Bäckerei, die bereits in der siebten Generation fortgeführt wird, kreiert hat.

Zeit für einen kleinen Plausch und ein Becher Südtiroler Glühwein an der Bude aus Klausen und Montan, schließlich hat man sich zwei Jahre lang nicht gesehen.

Parallel orientieren sich ehrenamtliche Helferinnen und Helfer in den Buden der Vereine aus San Carlos, Córdoba und Sri Lanka. Da steht Christa, die sich bei einer Bürgerreise so sehr in die Partnerstadt verliebt hat, dass sie sich zwei Wochen frei genommen hat, um in der Bude mitzuhelfen. Auch Lea, die jüngste im Team, freut sich auf den Verkauf, die Kolleginnen in den anderen Buden und auf die Gäste des Markts.

In den Gesprächen mit den Besucherinnen und Besuchern geht es oftmals nicht nur um die Produkte, die angeboten werden. „Wir werden oft nach dem Verein, nach der Situation in dem jeweiligen Land und Perspektiven gefragt“ resümiert auch der ehemalige Vorsitzende der Nablus-Initiative, Paul Braune. „Da geben wir herzlich gerne Auskunft.“
Auch Vitali Liberov nickt: „Ja, ich erzähle gerne über mein Land, über die Menschen dort und über all das, was uns bewegt“.

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